Die häufigste Sorge, die ich von anderen Gründern zu KI-Agenten höre, ist nicht "funktioniert das?", sondern "was kostet mich das am Ende?". Eine faire Frage – und eine, die man nur mit echten Zahlen beantworten kann.
Deshalb läuft bei jeder Agenten-Sitzung ein vollständiges Tracing mit: Tokens rein, Tokens raus, Cache-Treffer, Tool-Aufrufe, Kosten – aufgeschlüsselt pro Modell und pro Komponente. Im Screenshot: 23 Sitzungen auf einem Service, aufgeteilt nach Opus und Sonnet, mit einem Budget-Fenster, das mich warnt, bevor etwas aus dem Ruder läuft.
Das Entscheidende ist nicht die Zahl selbst, sondern was sie ermöglicht: Ich kann eine Aufgabe gegen ihre Kosten abwägen. Ich sehe, dass ein nächtlicher Agentenlauf weniger kostet als ein Mittagessen. Und ich kann ein Limit setzen, statt zu hoffen.
KI im Team ist keine Glaubensfrage. Es ist eine Rechnung – und ich will die Zahlen sehen.